Lot

2307

Otto MuehlViolaine1986oil on canvas; unframed190 x 140 cminscribed, signed and dated on the lower

In Big Summer Auction

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Otto MuehlViolaine1986oil on canvas; unframed190 x 140 cminscribed, signed and dated on the lower
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Vienna

Otto Muehl

Violaine

1986

oil on canvas; unframed

190 x 140 cm

inscribed, signed and dated on the lower right: Violaine, Muehl 9.3.86

property of the archives Otto Muehl, Portugal;

private property, Austria



Otto Muehl

Violaine

1986

Öl auf Leinwand; ungerahmt

190 x 140 cm

Bezeichnet, signiert und datiert rechts unten: Violaine, Muehl 9.3.86

Archives Otto Muehl, Portugal;

österreichischer Privatbesitz

Otto Muehl gehört zu den umstrittensten Künstlern seiner Generation, nicht nur wegen seiner radikalen Kunst, sondern auch wegen seines radikalen Lebensentwurfs, den er mit Gleichgesinnten in der Kommune am Friedrichshof im Burgenland realisieren wollte. In seinem Streben nach "der Verschmelzung von Kunst und Leben" (https://www.diepresse.com/1411649/otto-muehl-kunstler-verbrecher-demagoge, zugegriffen am 11.5.2021), hat er Grenzen überschritten und Missbrauch begangen und geduldet. "Die konkrete Arbeit an der radikalen Utopie von der Veränderbarkeit der Welt durch Kunst endete in Chaos", in einem "despotischen, demütigenden, unterdrückenden System" (https://www.diepresse.com/1411180/kunstler-und-kommunengrunder-otto-muehl-gestorben, zugegriffen am 13.5.2021). Die Rezeption seines Werkes ist eine Herausforderung, denn der Künstler Muehl ist vom Menschen Muehl nicht komplett zu trennen. Dennoch ist die Bedeutung seines künstlerischen Werks, beginnend vom Aktionismus bis zur Neuentdeckung der Malerei, mal expressiv, mal neusachlich bis hin zu abstrakt, hervorzuheben. Das Leben an sich, mit all seinen Facetten, auch den grausamen, gewaltvollen, die wir gerne ausblenden, steht von Anfang an im Mittelpunkt seines Schaffens.



1986 war die Blütezeit der Kommune am Friedrichshof überschritten, der Streit ums Gemeinschaftseigentum hatte den Zusammenhalt geschwächt. In einer Finca auf der kanarische Insel La Gomera wagt man einen Neuanfang. In den Folgejahren bis 2002 beschäftigt sich Otto Muehl in seiner Malerei verstärkt mit Konturen. Breite Umrisslinien in Blau, Schwarz, manchmal auch Orange grenzen monochrome Farbfelder ein, die keinerlei Pinselduktus aufweisen und die Arbeiten in die Nähe der Pop-Art rücken. Die Figuren dieser Jahre wirken durch die flächige, plakative Malweise und in ihrer artifiziellen Farbigkeit wie Protagonisten eines Comics. In den Darstellungen widmet der Künstler sich den Themenkreisen Leben, Tod und Sexualität. Ein Liebespaar wird von einer Uhr erschlagen, eine nackte Frau ringt mit einem Skelett, Akte paaren sich im übertrieben dargestellten Geschlechtsakt. Jene "ungescheute Darstellung von Sexualität und sogenannter Perversion, die Auseinandersetzung mit Aggression und Gewalt" (Otto Muehl. Sammlung Leopold, Ausstellungskatalog, Leopold Museum, Wien 2010, S. 36) sind eines der Kennzeichen des Muehlschen Oeuvres.



Die dargestellte Violaine Roussies, die 1982 in die Kommune kam, und neben Otto Muehls Frau, Claudia, zu seinem engsten Kreis zählte, lebt heute als Künstlerin in Portugal und betreut die Archives Otto Muehl in der art & life community in Faro, wo der Künstler seine letzten Lebensjahre verbracht hat. Sie ist auch Protagonistin zahlreicher Filme der Muehl-Kommune wie "Vincent", "Andy’s Cake" und "Picasso". Violaine präsentiert sich aufreizend dem Betrachter. Sie ist in Untersicht wiedergegeben, man blickt aus einer tieferliegenden Position zu ihr auf. Die glatte Malweise steht im Kontrast zur emotionalen und erotischen Aufgeladenheit, zur "ungehemmten Sinnlichkeit" (s.o. S. 36) der Szene.



(Sophie Cieslar)



Dieses Bild, "die junge Violaine" von 1986, Acryl auf Leinwand, ist eines der ersten aus den Serien der "Foto-SDs" von 1986. Man könnte diese Phase, am Friedrichshof entstanden, als eine formal klassische bezeichnen. Muehl interessiert sich in dieser Bilderserie für die Umsetzung von Zeichnung und Fotografie in die Malerei. Die Fotografie, die den Moment (Zeit, Pose, Ausdruck, Umgebung) fixiert, mit der Malerei zu verbinden, ist ein Prozess, den er immer wieder aufgegriffen hat. In dieser Serie wird das Foto auf die Leinwand projiziert, und der Künstler übersetzt es direkt mit einer klaren, energiegeladenen, farbigen Linie. In diesen Zeiten gehörten Zeichnen, Fotografieren und Filmen zum täglichen künstlerischen Programm. Bei den Besprechungen und Studien dieser Foto-Sessions standen die formalen Kriterien im Vordergrund. Kontraste und Gegensätze sind weich ineinander verwoben: großzügig angelegte und detailreiche Flächen (Gesicht, Hände, Haare), hellblaue Pastelltöne im Hintergrund und sanftes, komplementäres Ocker als Körperfarbe in zartem Kalt-Warm-Kontrast, aber auf gleicher Helligkeitsstufe. So wird der Raum aufgehoben, der Mensch in seine Umgebung integriert und mit der Welt verschmolzen.



(Violaine Roussies)

Otto Muehl

Violaine

1986

oil on canvas; unframed

190 x 140 cm

inscribed, signed and dated on the lower right: Violaine, Muehl 9.3.86

property of the archives Otto Muehl, Portugal;

private property, Austria



Otto Muehl

Violaine

1986

Öl auf Leinwand; ungerahmt

190 x 140 cm

Bezeichnet, signiert und datiert rechts unten: Violaine, Muehl 9.3.86

Archives Otto Muehl, Portugal;

österreichischer Privatbesitz

Otto Muehl gehört zu den umstrittensten Künstlern seiner Generation, nicht nur wegen seiner radikalen Kunst, sondern auch wegen seines radikalen Lebensentwurfs, den er mit Gleichgesinnten in der Kommune am Friedrichshof im Burgenland realisieren wollte. In seinem Streben nach "der Verschmelzung von Kunst und Leben" (https://www.diepresse.com/1411649/otto-muehl-kunstler-verbrecher-demagoge, zugegriffen am 11.5.2021), hat er Grenzen überschritten und Missbrauch begangen und geduldet. "Die konkrete Arbeit an der radikalen Utopie von der Veränderbarkeit der Welt durch Kunst endete in Chaos", in einem "despotischen, demütigenden, unterdrückenden System" (https://www.diepresse.com/1411180/kunstler-und-kommunengrunder-otto-muehl-gestorben, zugegriffen am 13.5.2021). Die Rezeption seines Werkes ist eine Herausforderung, denn der Künstler Muehl ist vom Menschen Muehl nicht komplett zu trennen. Dennoch ist die Bedeutung seines künstlerischen Werks, beginnend vom Aktionismus bis zur Neuentdeckung der Malerei, mal expressiv, mal neusachlich bis hin zu abstrakt, hervorzuheben. Das Leben an sich, mit all seinen Facetten, auch den grausamen, gewaltvollen, die wir gerne ausblenden, steht von Anfang an im Mittelpunkt seines Schaffens.



1986 war die Blütezeit der Kommune am Friedrichshof überschritten, der Streit ums Gemeinschaftseigentum hatte den Zusammenhalt geschwächt. In einer Finca auf der kanarische Insel La Gomera wagt man einen Neuanfang. In den Folgejahren bis 2002 beschäftigt sich Otto Muehl in seiner Malerei verstärkt mit Konturen. Breite Umrisslinien in Blau, Schwarz, manchmal auch Orange grenzen monochrome Farbfelder ein, die keinerlei Pinselduktus aufweisen und die Arbeiten in die Nähe der Pop-Art rücken. Die Figuren dieser Jahre wirken durch die flächige, plakative Malweise und in ihrer artifiziellen Farbigkeit wie Protagonisten eines Comics. In den Darstellungen widmet der Künstler sich den Themenkreisen Leben, Tod und Sexualität. Ein Liebespaar wird von einer Uhr erschlagen, eine nackte Frau ringt mit einem Skelett, Akte paaren sich im übertrieben dargestellten Geschlechtsakt. Jene "ungescheute Darstellung von Sexualität und sogenannter Perversion, die Auseinandersetzung mit Aggression und Gewalt" (Otto Muehl. Sammlung Leopold, Ausstellungskatalog, Leopold Museum, Wien 2010, S. 36) sind eines der Kennzeichen des Muehlschen Oeuvres.



Die dargestellte Violaine Roussies, die 1982 in die Kommune kam, und neben Otto Muehls Frau, Claudia, zu seinem engsten Kreis zählte, lebt heute als Künstlerin in Portugal und betreut die Archives Otto Muehl in der art & life community in Faro, wo der Künstler seine letzten Lebensjahre verbracht hat. Sie ist auch Protagonistin zahlreicher Filme der Muehl-Kommune wie "Vincent", "Andy’s Cake" und "Picasso". Violaine präsentiert sich aufreizend dem Betrachter. Sie ist in Untersicht wiedergegeben, man blickt aus einer tieferliegenden Position zu ihr auf. Die glatte Malweise steht im Kontrast zur emotionalen und erotischen Aufgeladenheit, zur "ungehemmten Sinnlichkeit" (s.o. S. 36) der Szene.



(Sophie Cieslar)



Dieses Bild, "die junge Violaine" von 1986, Acryl auf Leinwand, ist eines der ersten aus den Serien der "Foto-SDs" von 1986. Man könnte diese Phase, am Friedrichshof entstanden, als eine formal klassische bezeichnen. Muehl interessiert sich in dieser Bilderserie für die Umsetzung von Zeichnung und Fotografie in die Malerei. Die Fotografie, die den Moment (Zeit, Pose, Ausdruck, Umgebung) fixiert, mit der Malerei zu verbinden, ist ein Prozess, den er immer wieder aufgegriffen hat. In dieser Serie wird das Foto auf die Leinwand projiziert, und der Künstler übersetzt es direkt mit einer klaren, energiegeladenen, farbigen Linie. In diesen Zeiten gehörten Zeichnen, Fotografieren und Filmen zum täglichen künstlerischen Programm. Bei den Besprechungen und Studien dieser Foto-Sessions standen die formalen Kriterien im Vordergrund. Kontraste und Gegensätze sind weich ineinander verwoben: großzügig angelegte und detailreiche Flächen (Gesicht, Hände, Haare), hellblaue Pastelltöne im Hintergrund und sanftes, komplementäres Ocker als Körperfarbe in zartem Kalt-Warm-Kontrast, aber auf gleicher Helligkeitsstufe. So wird der Raum aufgehoben, der Mensch in seine Umgebung integriert und mit der Welt verschmolzen.



(Violaine Roussies)

Big Summer Auction

Sale Date(s)
Lots: 1 - 499
Lots: 500 - 999
Lots: 1000 - 1199
Lots: 1201 - 1499
Lots: 2001 - 2300
Lots: 2301 - 2700
Venue Address
Freyung 4
Vienna
1010
Austria
  1. If you do not wish to collect your pieces from us yourself, we will arrange delivery for you. Our specialist business partners are professionals in packing, insurance and delivery and will provide these services at advantageous rates.
  2. If you would like to take advantage of this delivery option, contact the logistics department, after you have paid the purchase price, T +43 1 5324200-18 or mayr@imkinsky.com
    When you place your order, your details will be sent to the appropriate shipping company. You will be contacted by our business partner to arrange a delivery date.
  3. If you would like, after the auction our logistics department will give you a quotation for transport and insurance
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  5. If you do not want to take advantage of this service, we must ask you to arrange collection yourself. We ask for your understanding that in this case we can take no responsibility for the quality of packing or transportation and can therefore take no responsibility for whether your pieces arrive intact.

Important Information

Zu Aufgeld und Mehrwertsteuer prüfen Sie bitte das jeweilige Los.

For buyer’s premium and VAT please check particular lot.

Terms & Conditions

standard | 11-2019



Gebühren für Käufer

Käuferprovision
Bei Differenzbesteuerung bis € 500.000 28 % vom Meistbot, für den € 500.000 übersteigenden Betrag 20 % vom Meistbot. Im Aufgeld ist eine 20 %ige Umsatzsteuer enthalten.
Bei Normalbesteuerung (mit ▲ gekennzeichnet) bis € 500.000 24 % vom Meistbot, für den € 500.000 übersteigenden Betrag 17 % vom Meistbot, zuzüglich 13 % Umsatzsteuer bei Gemälden und 20 % bei Antiquitäten.

Werden die Kunstwerke ins Nicht-EU Ausland verbracht und Exportpapiere werden vorgelegt, ist der Kauf umsatzsteuerfrei.

Käuferprovision für Untergebote nach der Auktion (Nachverkauf)
Bei Geboten unter dem Mindestverkaufspreis (Limit) beträgt die Provision 30 % des Untergebots.

Folgerecht
bei Kunstobjekten, die im Katalog mit einem * gekennzeichnet sind, wird zusätzlich zum Kaufpreis die Folgerechtsabgabe verrechnet. Sie beträgt 4 % von den ersten € 50.000 des Meistbotes, 3 % von den weiteren € 150.000, 1 % von den weiteren € 150.000 und 0,25 % von allen weiteren, also € 500.000 übersteigenden Meistboten, jedoch insgesamt nicht mehr als € 12.500. Bei Meistboten von weniger als € 2.500 entfällt die Folgerechtsabgabe.

Gekaufte, aber nicht abgeholte Kunstwerke
werden vier Wochen nach der Auktion auf Gefahr und Kosten des Käufers, unversichert, eingelagert oder an eine Spedition ausgelagert.

Verzugszinsen *
12 % pro Jahr des Meistbotes (ab dem 9. Tag nach der Auktion).

Versicherung
Die Kunstobjekte sind versichert. Versicherungswert ist das Mittel aus unterem und oberem Schätzwert. Die Haftung des Auktionshauses besteht bis zu dem auf die Auktion folgenden 8. Tag. Danach ist ein Kunstobjekt nur versichert, wenn der Käufer mit der Zahlung und Abholung nicht im Verzug ist.

Sensalgebühr
1,2 % vom Meistbot*
Verrechnung ab dem 9. Tag nach der Auktion für Inländer, ab dem 31. Tag für Ausländer. Die Verpackung, Versendung und Versicherung ersteigerter Objekte erfolgt nur auf Anweisung des Käufers und auf seine Kosten und Gefahr.


Auktionsbedingungen

Den Wortlaut der gesamten Geschäftsordnung können Sie unserer Homepage www.imkinsky.com entnehmen. Auf Wunsch senden wir Ihnen die Geschäftsordnung auch zu.

Geschäftsordnung
Die Auktion wird nach den Bestimmungen der Geschäftsordnung der Auktionshaus im Kinsky GmbH durchgeführt. Die Geschäftsordnung liegt im Auktionshaus zur Einsicht auf, kann von jedermann per Post oder E-mail (office@imkinsky.com) angefordert werden und ist im Internet unter www.imkinsky.com abrufbar.

Schätzpreise
Im Katalog sind untere und obere Schätzwerte angegeben. Sie stellen die Meistboterwartungen der zuständigen Experten dar.

Mindestverkaufspreis (Limit)
Oft beauftragen Verkäufer das Auktionshaus, das ihnen gehörende Kunstwerk nicht unter einem bestimmten (Mindest-)Verkaufspreis zuzuschlagen. Dieser Preis (= „Limit“) entspricht meist dem in den Katalogen angegebenen unteren Schätzwert, er kann aber in Ausnahmefällen auch darüber liegen.

Echtheitsgarantie
Die Schätzung, fachliche Bestimmung und Beschreibung der Kunstobjekte erfolgt durch Experten des Auktionshauses. Das Auktionshaus steht innerhalb von drei Jahren gegenüber dem Käufer für die Echtheit und somit dafür ein, dass ein Kunstobjekt tatsächlich von dem im Katalog genannten Künstler stammt.

Katalogangaben
Angaben über Technik, Signatur, Material, Zustand, Provenienz, Epoche der Entstehung usw. beruhen auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen, die die Experten ausgeforscht haben. Das Auktionshaus leistet jedoch für die Richtigkeit dieser Angaben keine Gewähr.

Versicherung
Die Kunstobjekte sind versichert. Versicherungswert ist der Kaufpreis. Die Haftung des Auktionshauses besteht bis zu dem auf die Auktion folgenden 8. Tag. Danach ist ein Kunstobjekt nur versichert, wenn der Käufer dies dem Auktionshaus aufgetragen hat.

Ausrufpreis und Zuschlag
Der Ausrufpreis wird vom Auktionator festgesetzt. Gesteigert wird um ca. 10 % des Ausrufpreises bzw. vom letzten Angebot ausgehend. Den Zuschlag erhält der Meistbietende, sofern der Mindestverkaufspreis erreicht ist. Der Käufer hat den Kaufpreis binnen 8 Tagen nach dem Zuschlag zu bezahlen.

Kaufaufträge
Interessenten können auch schriftliche Kaufaufträge abgeben oder telefonisch mitbieten oder den Sensal mit dem Mitbieten beauftragen. Dafür muss dem Auktionshaus zeitgerecht das unterfertigte, dem Katalog beiliegende Kaufauftragsformular übersandt worden sein.

Telefonische Gebote
Das Auktionshaus wird unter der ihm bekanntgegebenen Nummer eine Verbindung herzustellen trachten. Für das Zustandekommen einer Verbindung übernimmt das Auktionshaus keine Haftung.

Online Bidding
Interessenten können an Auktionen auch über das Internet teilnehmen. Die Bestimmungen über die unmittelbare Teilnahme an Auktionsveranstaltungen gelten hierfür sinngemäß. Für das Zustandekommen einer Internetverbindung übernimmt das Auktionshaus keine Haftung.

Gerichtsstand, Rechtswahl
Die zwischen allen an der Auktion Beteiligten beste-henden Rechtsbeziehungen unterliegen österreichischem materiellem Recht. Als Gerichtsstand wird das für den 1. Wiener Gemeindebezirk örtlich zuständige Gericht vereinbart

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